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Athen und Attika - Kalimera Akropolis!

Athen ist sowohl die Hauptstadt, als auch die grösste Stadt von Griechenland. Mit fast fünf Millionen Einwohnern gehen hier in Athen Byzanz und Antike, Klassizismus und visionäre Architektur einen phantastischen Dialog miteinander ein.

In der ständigen Bewegung zwischen den Epochen verknüpfen sich unter der Akropolis die klassische und moderne Kultur mit griechischer Lebensart. Die attische Ebene lädt mit ihren antiken Sehenswürdigkeiten und schönen Badestränden zu Ausflügen ein.

Wissenswertes für Ihren Besuch in Athen und auf Attika

Altstadt Plaka - Spaziergang durch die Jahrtausende

Das Herzstück von Athen liegt unterhalb der Akropolis. Die Plaka ist, seit sie für die Austragung der Olympischen Spiele restauriert und zur Fußgängerzone wurde, ein musisches Viertel. Man spaziert entlang der Freilichtattraktionen aus hellenistischer und römischer Zeit. Der Tempel des Olympischen Zeus mit seinen gewaltigen Säulen, nahebei das römische Stadttor des Kaisers Hadrian und die Agora, der Versammlungsplatz, verleihen dem alten Stadtkern seine auf die Welt einzigartige Gestalt.
Mit diesen beredten Denkmälern überragt die Hochkultur des Altertums noch immer die Neuzeit.

Und hier trifft man sich zum Flanieren, sitzt in Cafés im Stil des Art Déco oder bummelt durch die Flohmarktstraße am Monastiraki- Platz, in dessen Mittelpunkt ein tausendjähriges byzantinisches Kirchlein wacht. In den Straßen rings um den Platz wird in tönenden Verhandlungen alles angeboten, was sich Sammler und Liebhaber von Antiquitäten nur vorstellen können. Hinter dem Platz führen marmorne Treppengassen durch die Plaka mit ihrer Mischung aus klassizistischen Kleinvillen und vielen Tavernen und Boutiquen. Oberhalb der Häuser beginnt der für Touristen sicher wichtigste, aber auch für Athener schönste Pfad über altes Pflaster hinauf zur Akropolis. Allein die Aussicht auf das wie Meeresbrandung wogende weiße Häusermeer von Athen ist unvergesslich.

Kolonaki, Syntagma, Omonia - Im Zentrum der mediterranen Stadtkultur

Der Stadtteil Kolonaki hat sich längst zur erste Einkaufsadresse Athens entwickelt. Die schicksten Boutiquen der Stadt mit Design, Mode, erlesenem Möbel, Antiquitäten und Tafelsilber finden sich hier.
Nahe dem Syntagma - Platz residieren die weltbesten griechischen Juweliere. Leicht vergeht hier ein Vormittag, bis es Zeit wird, auf dem gewaltigsten Syntagma - Platz, dem Verfassungsplatz vor dem Parlamentsgebäude, dem Schauspiel zuzusehen, wenn die Garde des Parlaments, die Evzonen, zur vollen Stunde ihre Wachablösung vollführen.
Ein Bummel durch die Odos Ermou, bezeichnenderweise nach Hermes, dem Gott der Händler, benannt, führt in die Welt der Damenmode. Bis in die sechziger Jahre war sie Schauplatz für neueste Couture und ist heute noch die Haupteinkaufsstraße.
In der parallel verlaufenden Odos Adrianou reihen sich die Schuhsalons, immer mit den neuesten Kreationen, wo kein Schaufenster dem anderen gleicht.

Neben dem Shopping sollte auch für die drei schönsten klassizistischen Prunkbauten, die Universität, die Nationalbibliothek und die Nationalakademie noch Platz im Besichtigungsplan sein.
Interessant ist auch ein Gang über den Omonia - Platz. Mit seiner hohen Dichte der universellen "Periptera", der Kioske, an denen nicht nur Zeitungen gelesen, sondern oft lebhaft debattiert wird, liefert er ein lebendiges Klangbild vom Athener Alltagsgeschehen. Oder man sucht kontemplative Ruhe und findet sie in der Palmen- oase des Nationalgartens. Lautstark hingegen präsentieren sich die Markthallen der Odos Athinas. Opulent. Geruchsintensiv und voller Sinneseindrücke geht in diesem Paradies für Köche der Handel mit allen erdenklichen Köstlichkeiten vonstatten.

Theater, Tavernen, Treffpunkte - Athen geht aus

Wenn die Sonne sinkt, erwacht die Athen zu ihrem zweiten Leben. Ihr Prunkstück ist das antike Freilichttheater Irodion Attikis (Herodes Attikus) mit seinen griechischen und internationalen Konzertaufführungen. Daneben gibt es eine ungeheure Zahl an Theatern, Konzerthäusern und vor allem Musiktarvernen. Wo gespielt und getanzt wird, lässt man sich gerne sehen und trifft sich mit Freunden.

Das Ausgehen in der Gruppe gehört zum städtischen Lebensnerv der Athener. Besonders schön ist ein abendlicher Ausflug mit der Zugseilbahn auf den Lykabettos - Hügel, der wie ein Zuckerhut aus der Stadt ragt - gekrönt von einem schneeweißen Kirchlein.

Von einem tiefer gelegenen Café bietet sich ein herrlicher Ausblick über das Lichtermeer. Zu später Stunde ist auch ein Streifzug zu den Markthallen der Athener Straße etwas Besonders. Dann werden dort in einer urigen Marktküche bis in den frühen Morgen preiswerte Gerichte angeboten. Natürlich ist auch die Plaka ein Zentrum für abendliche Vergnügungen. Die Nachtschwärmer zieht es in die Platia Psirri, ein Platz mit klassizistischen Gebäuden, Musiktavernen und Bars. Das Wort "Zoi" ,das für die Philosophie der "Lebensfreude an sich" steht, wird in Athen täglich aufs Neue und in vielen Facetten zelebriert. Auch im Mikrolimano, dem malerischen Yachthafen von Piräus, lässt es sich in einer der hervorragenden Fischtavernen und Musiklokale viel Spaß erleben.

Apollon - Küste, Kap Sounion, Marathon, Vravrona - Die Perle Attikas

Eine lichtverwöhnte Küstenstraße führt aus Athen an den Rand von Attika und nach Kap Sounion.
Auf dieser nach dem Sonnengott genannten Route der Apollon - Küste reihen sich modern ausgestattete Strandanlagen wie Glyfada, Voula, Vouliagmeni, Varkiza oder Lagonissi.

Über die Südspitze von Attika auf dem Kap Sounion ragt der berühmte Poseidontempel auf und grüßt das tiefe Blau der Ägäis.
Ein unvergessliches Erlebnis ist der Sonnenuntergang an diesem magischen Ort.

Marathon, der östliche Küstenort mit dem schönen Strand Schinias liegt eine Stunde mit dem Bus von Athen entfernt. Sehenswert ist die archäologische Stätte mit dem Grabhügel von Marathon, wo der legendäre Herold Phidippidis seinen Lauf startete.

Vravrona (Brauron) ist eine der ältesten attischen Siedlungen. Interessant sind die Überreste des Artemis - Heiligtum, mit dem sich zahlreiche Geschichten und Sagen verknüpfen. Die Meeresküste bietet entlang des Weges schönste Strände zur Erfrischung, ehe man die weitläufige Tempelanlage durchstreift. Weiterhin ist die "Säulenhalle der Bärinnen", wie die antiken Tempeldienerinnen hießen, unbedingt zu besuchen.

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Unsere Rundreisen mit Athen & Attika
 
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